Über 100 Weißdornpflanzen sind in den letzten Tagen in den Boden gekommen. Zum Einen als Schattenspender und Windschutz an den Pferdeweiden, vor allem aber als Pollen-und Nektarquelle für die Bienen im Frühjahr.
Geschrieben von Andreas um 11:34 PM.
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So früh im Jahr hatte ich noch keinen Schwarm. Doch das Geräusch war nicht zu überhören. Eine Bienenwolke suchte einen neuen Landeplatz und fand ihn im Kirschbaum. Als ich mit Schwarmfangkasten und Leiter anrückte, entschied er sich, nochmal umzuziehen. Im Holunderbusch konnte ich ihn dann “rausschneiden” und in eine neue Beute einquartieren.
Hoffentlich bleibt er drin.
Geschrieben von Andreas um 02:19 PM.
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Diese Zeilen habe ich heute schon mal im [url=http://www.imkerblog.de][url=http://www.imkerblog.de]http://www.imkerblog.de[/url] [/url] bei einem Berliner Imkerkollegen gelesen und sie bestätigen meine Beobachtungen an unseren Völkern. Zwar glänzt frischer Honig in den Waben, doch die Menge steht in keinem Verhältnis zur vorhandenen Rapstracht. Die Pflanzen entwickeln auf Grund der Trockenheit nicht genügend Nektar, den die Bienen für die Honiggewinnung so dringend benötigen. Noch steht der Raps in voller Blüte, doch der sorgenvolle Blick auf die Großwetterlage und das Regenradar sucht die Tiefs im Moment vergebens.
Geschrieben von Andreas um 09:47 PM.
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In den Phaceliablüten herrscht reges Treiben. Doch der Weg zum Honig ist noch lang.
Geschrieben von Andreas um 06:40 PM.
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Geschrieben von Andreas um 08:33 PM.
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Warm genug für eine gründliche Durchsicht der Völker. Die ersten größeren Brutflächen sind zu sehen, es wird fleißig Pollen mit unterschiedlichsten Farben eingetragen. Und man kann es kaum glauben: Der erste Honig glänzt unverdeckelt in den Waben.
Geschrieben von Andreas um 09:25 PM.
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Als die Mittagssonne auf die Flugbretter der Beuten schien, wagten sich erstmals die Bienen wieder ins Freie. Ein Geräusch, das wir lange vermißt hatten, machte sich im Garten breit.
Geschrieben von Andreas um 10:58 PM.
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Goldgelb fließt der erste Honig vom Jahrgang 2005 aus der Schleuder. Nach einer kritischen Phase zu Beginn der Rapsblüte haben die Bienen und das Wetter noch “die Kurve bekommen”, es wird eine gute Ernte werden. Ich muß mich beherrschen, nicht ständig zu naschen.
Geschrieben von Andreas um 03:09 PM.
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Bei Mittagstemperaturen von 15 Grad und viel Sonne trauten wir unseren Augen kaum: Vor den Beuten herrschte ein Flugbetrieb wie im Hochsommer. Kaum hatten die Sonnenstrahlen die Flugbretter erreicht, starteten die Bienen durch. Viel zu früh für einen Reinigungsflug lösten sie die Wintertraube auf.
Geschrieben von Andreas um 03:38 PM.
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...liegt über unserer Arbeit. Bienenwachskerzen sind immer wieder etwas Besonderes. Ab und an “überrollen” uns die Bestellungen, aber die Abende sind in dieser Jahreszeit lang genug.
Geschrieben von Andreas um 05:25 PM.
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Vierzehn Tage kühles Wetter reichten aus, die Schwarmlust richtig “anzuheizen”. Der erste warme Tag brachte es dann unüberhörbar ans Licht: Mehrere Schwärme suchten über die Mittagszeit eine neue Bleibe. Irgendwann wurden dann meine Beuten knapp.
Geschrieben von Andreas um 07:39 PM.
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Bei der ersten großen Frühjahrsdurchsicht werden alle Magazine geöffnet und der Zustand des jeweiligen Volkes begutachtet. Anzahl der Brutwaben, Größe der Brutflächen, Weiselrichtigkeit und viele andere Dinge spielen eine Rolle für die kommende Saison.
Doch all die Sach- und Fachlichkeit wird übertroffen vom Geruch frisch eingetragenen Honigs, der in den Waben glänzt. Noch zeigt der Raps nur einige gelbe Spitzen, in sechs oder sieben Tagen werden wir von einem gelben Meer umgeben sein und unsere Völker die erste Bewährungsprobe zu bestehen haben.
Geschrieben von Andreas um 09:01 PM.
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Kaum scheint die Sonne etwas wärmer auf die Flugbretter der Beuten, starten die Bienen zum ersten Reinigungsflug. Da sind Geräusche in der Mittagssonne, die wir lange vermisst haben. Allerdings sehr zeitig in diesem Jahr, der letzte Frost ist noch gar nicht lange her.
Auf den Wiesen steht das Regenwasser auf dem gefrorenen Boden. Vielleicht kann auch hier die Sonne etwas nachhelfen.
Geschrieben von Andreas um 06:25 PM.
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Irgendein Geräusch im Garten schien nicht in diese Jahreszeit zu passen. Auf den Flugbrettern der Bienenbeuten herrschte ein Start-und Landebetrieb wie im Hochsommer. Die Sonne gaukelte den bereits eingewinterten Bienen das Ende des Winters vor, der noch gar nicht richtig begonnen hatte. Als die zurückkehrenden Fliegerinnen auch noch Pollen mit nach Hause brachten, wollte auch ich schon etwas verwundert auf den Kalender blicken.
Wo kommt denn bloß der Pollen her?
Geschrieben von Andreas um 07:43 PM.
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Der Honigraum nimmt Gestalt an. Wände, Decke und Fußboden sind fertig. Noch Farbe drauf und Fliesen auf den Fußboden, dann kann es los gehen.
Erster kurzer Blick in die Magazinbeute im Garten: Das Leben tobt, guter Besatz, allerhand
Wabengassen besetzt. Kaum tote Bienen - offensichtlich sauber gegen die Milbe gearbeitet.
Geschrieben von Andreas um 02:48 AM.
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